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Der Beruf eines Elektronikers für Geräte und Systeme

Im industriellen Elektroberuf Elektroniker für Geräte und Systeme werden unter anderem Komponente und Geräte für die Medizintechnik oder Kommunikationstechnik gefertigt. Welche Tätigkeiten ein Elektroniker für Geräte und Systeme noch ausübt und Wissenswertes zur Ausbildung erfahren Sie auf Elektriker.org

Arbeit eines Elektronikers für Geräte und Systeme

Für die Verkabelung von Geräten und Systemen ist der Elektroniker für Geräte und Systeme zuständig. © rudolf ortner / pixelio.de

In vielen mittleren und größeren Betrieben in der Industrie, die elektronische Geräte, Komponenten oder Systeme montieren, herstellen oder warten, arbeiten auch Elektroniker für Geräte und Systeme. Sie fertigen Geräte und Komponenten unter anderem für die Mess- und Prüftechnik, die Kommunikations- und Informationstechnik oder auch für die Medizintechnik. Früher war der Beruf unter der Bezeichnung Industrieelektroniker Fachrichtung Gerätetechnik oder Kommunikationselektroniker bekannt.

Hauptsächlich arbeiten Elektroniker für Geräte und Systeme in Werkstätten, Produktionshallen oder auch in Labors. Teilweise ist auch ein Einsatz im Außendienst, also vor Ort bei einem Kunden, möglich. Der Arbeitsort variiert dabei je nach Betrieb.

Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme

Um die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme beginnen zu können, ist ein mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) empfehlenswert. Auch junge Anwärter mit einem Hauptschulabschluss können unter bestimmten Umständen die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme beginnen. Wichtig ist, dass sie sorgfältig arbeiten, technisches Verständnis mitbringen, geschickt sind und eine hohe Lernbereitschaft zeigen.

In der Berufsschule werden vor allem die Schulfächer Mathematik (Berechnung von Strom, Wiederstand, Kapazitäten und weiteres), Informatik (Programmierung) sowie Werken beziehungsweise Technik unterrichtet. Letzteres ist vor allem für die Montage und Demontage bestimmter Komponenten zwingend erforderlich.

Die duale Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

Verdienstmöglichkeiten und Aufstiegschancen

In der Ausbildung erhalten Lehrlinge zum Elektroniker für Geräte und Systeme eine wesentlich höhere Ausbildungsvergütung als manch andere Azubis. Im ersten Ausbildungsjahr können Azubis monatlich bis zu 926 Euro brutto, im zweiten bis zu 975 Euro brutto und im dritten Ausbildungsjahr bis zu 1.061 Euro brutto verdienen. Im letzten Ausbildungsjahr liegt die Vergütung bei bis zu 1.118 Euro brutto im Monat.

Wurde die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme erfolgreich beendet, liegen die Einstiegsgehälter zwischen 1.700 und 2.500 Euro. Einsatzgebiete sind dann Elektroniker für Betriebstechnik, Elektroniker für Automatisierungstechnik,
Mit einer anschließenden Spezialisierung zum Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme, Mechatroniker oder Fachinformatiker können die Gehälter später auf bis zu 3.300 Euro brutto im Monat steigen

Fazit

Wenn Sie gerne mit Händen und Kopf arbeiten, technisch interessiert sowie geschickt sind und auch Mathematik und Informatik nicht abschreckend wirken, sollten Sie eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme beginnen. Nach der 3,5-jährigen dualen Ausbildung sind weitere Spezialisierungen zum Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme, Mechatroniker oder Fachinformatiker. Ein monatliches Gehalt von 3.300 Euro brutto ist hierbei möglich.

Im industriellen Elektroberuf Elektroniker für Geräte und Systeme werden unter anderem Komponente und Geräte für die Medizintechnik oder Kommunikationstechnik gefertigt. Welche Tätigkeiten ein Elektroniker für Geräte und Systeme noch ausübt und Wissenswertes zur Ausbildung erfahren Sie auf Elektriker.org

Arbeit eines Elektronikers für Geräte und Systeme

Für die Verkabelung von Geräten und Systemen ist der Elektroniker für Geräte und Systeme zuständig. © rudolf ortner / pixelio.de

In vielen mittleren und größeren Betrieben in der Industrie, die elektronische Geräte, Komponenten oder Systeme montieren, herstellen oder warten, arbeiten auch Elektroniker für Geräte und Systeme. Sie fertigen Geräte und Komponenten unter anderem für die Mess- und Prüftechnik, die Kommunikations- und Informationstechnik oder auch für die Medizintechnik. Früher war der Beruf unter der Bezeichnung Industrieelektroniker Fachrichtung Gerätetechnik oder Kommunikationselektroniker bekannt.

Hauptsächlich arbeiten Elektroniker für Geräte und Systeme in Werkstätten, Produktionshallen oder auch in Labors. Teilweise ist auch ein Einsatz im Außendienst, also vor Ort bei einem Kunden, möglich. Der Arbeitsort variiert dabei je nach Betrieb.

Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme

Um die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme beginnen zu können, ist ein mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) empfehlenswert. Auch junge Anwärter mit einem Hauptschulabschluss können unter bestimmten Umständen die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme beginnen. Wichtig ist, dass sie sorgfältig arbeiten, technisches Verständnis mitbringen, geschickt sind und eine hohe Lernbereitschaft zeigen.

In der Berufsschule werden vor allem die Schulfächer Mathematik (Berechnung von Strom, Wiederstand, Kapazitäten und weiteres), Informatik (Programmierung) sowie Werken beziehungsweise Technik unterrichtet. Letzteres ist vor allem für die Montage und Demontage bestimmter Komponenten zwingend erforderlich.

Die duale Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

Verdienstmöglichkeiten und Aufstiegschancen

In der Ausbildung erhalten Lehrlinge zum Elektroniker für Geräte und Systeme eine wesentlich höhere Ausbildungsvergütung als manch andere Azubis. Im ersten Ausbildungsjahr können Azubis monatlich bis zu 926 Euro brutto, im zweiten bis zu 975 Euro brutto und im dritten Ausbildungsjahr bis zu 1.061 Euro brutto verdienen. Im letzten Ausbildungsjahr liegt die Vergütung bei bis zu 1.118 Euro brutto im Monat.

Wurde die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme erfolgreich beendet, liegen die Einstiegsgehälter zwischen 1.700 und 2.500 Euro. Einsatzgebiete sind dann Elektroniker für Betriebstechnik, Elektroniker für Automatisierungstechnik,
Mit einer anschließenden Spezialisierung zum Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme, Mechatroniker oder Fachinformatiker können die Gehälter später auf bis zu 3.300 Euro brutto im Monat steigen

Fazit

Wenn Sie gerne mit Händen und Kopf arbeiten, technisch interessiert sowie geschickt sind und auch Mathematik und Informatik nicht abschreckend wirken, sollten Sie eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme beginnen. Nach der 3,5-jährigen dualen Ausbildung sind weitere Spezialisierungen zum Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme, Mechatroniker oder Fachinformatiker. Ein monatliches Gehalt von 3.300 Euro brutto ist hierbei möglich.