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Solaranlage planen: Wann lohnt sich eine Solaranlage im Eigenheim?

Anlagen zur Nutzung der Solarenergie werden immer günstiger und können den Hausbesitzer entlasten, weil sich mit ihnen Heiz- und Stromkosten einsparen lassen. Damit der Ertrag stimmt und sich die Anschaffung rechnet, sollten jedoch vor der Montage einige wichtige Fragen geklärt werden. Wer eine Solaranlage planen möchte, kann hier lesen, welche Punkte besondere Beachtung verdienen.

Der Bau einer Solar- beziehungsweise Photovoltaikanlage will gut geplant sein. © Elektriker.org

Ein entscheidender Punkt bei der Planung einer Solaranlage oder Solarthermianlage ist die richtige Dimensionierung, die sich in erster Linie nach dem Energie-Bedarf richtet und nach der Frage, ob die Anlage lediglich zur Stromerzeugung oder beispielsweise auch zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung genutzt werden soll. Dieser lässt sich anhand des Verbrauchs von Strom und Heizung ermitteln und kann mit der Leistung der angebotenen Module verglichen werden. Ein Haustechniker oder Energieberater ist in der Lage, anhand dieser Zahlen eine Modellrechnung zu erstellen, die als Grundlage für die Planung einer Anlage dient. Aus diesen Zahlen ergibt sich die Dimensionierung der Anlage, die mit der vorhandenen Fläche in der richtigen Lage verglichen werden muss. Bei der Planung muss auch der eventuell steigende Energiebedarf berücksichtigt werden und die Möglichkeit, überschüssigen Strom zu speichern oder in das Netz einzuspeisen, um die Anlage wirtschaftlicher zu machen. Mehr zur korrekten Berechnung einer Solaranlage lesen Sie hier.

Solaranlage planen: Welche Kosten fallen an?

Wer eine Solaranlage planen möchte, sollte realistisch kalkulieren. Experten raten von Billigmodulen ab, bei der Auswahl der Anlage ist die Qualität wichtiger als der Preis. Das gilt auch für die Firma, die eine Anlage montiert. Hilfe bieten hier zum Beispiel Qualitätssiegel und die Referenzen der Firma.

Die Anschaffungskosten und die Montagekosten machen den größten Teil der Investition in eine Anlage aus. Dazu kommen der Umbau der Haustechnik und der Anschluss der Anlage. Kostensenkend können sich Fördermittel und Erträge aus der Einspeisung von Strom ins Netz auswirken, worüber Sie sich bereits in der Planungsphase informieren sollten. Bei der Kalkulation helfen zum Beispiel externe Energieberater, die sowohl die Kosten als auch den Ertrag einer Anlage berechnen können. Auf dieser Basis werden dann wenigstens drei Angebote eingeholt. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass der beste und günstigste Anbieter den Zuschlag erhält. In vielen Fällen bieten sind jedoch auch Mitarbeiter der Fachbetriebe, welche die Anlagen installieren, als Energieberater geschult, sodass Sie von der ersten Beratung zur Solartechnik über die Auswahl der geeigneten Module bis hin zur fachgerechten Montage der Kollektoren und Einrichtung den gesamten Auftrag bequem aus einer Hand abwickeln lassen können.

UNSER TIPP:
Füllen Sie hier kostenlos unser Kontaktformular aus und lassen Sie sich unverbindlich an Fachbetriebe in Ihrer Region vermitteln, der Ihre Solaranlage bedarfsgerecht plant und installiert.

Was ist vor der Installation einer Solaranlage zu beachten?

Vor dem Einbau einer Anlage muss das Dach auf seine Tragfähigkeit und seinen Zustand überprüft werden. Ein Statiker ermittelt, ob der Dachstuhl dem zusätzlichen Druck der Module standhält und die Halterungen richtig montiert werden können. Tragende Balken müssen auf ihren Zustand überprüft werden, um festzustellen, ob das Dach überhaupt für die Installation einer Solaranlage geeignet ist, insbesondere im Hinblick auf die zu erwartende Gesamtlast, die sich aus der Größe der Anlage ergibt. Ein erfahrener Fachmann kann außerdem feststellen, in welchem Umfang Umbauten nötig sind und welche Kosten dabei anfallen.

Fazit

Um eine Solaranlage sinnvoll planen zu können, sollte als erstes der zu deckende Bedarf ermittelt werden. Des Weiteren gilt es, das Dach, auf welchem die Kollektoren installiert werden sollen, auf seine Tragfähigkeit zu prüfen. Bei der Kostenkalkulation helfen Energieberater, die Sie gern auch auf mögliche staatliche Fördermittel hinweisen.

Anlagen zur Nutzung der Solarenergie werden immer günstiger und können den Hausbesitzer entlasten, weil sich mit ihnen Heiz- und Stromkosten einsparen lassen. Damit der Ertrag stimmt und sich die Anschaffung rechnet, sollten jedoch vor der Montage einige wichtige Fragen geklärt werden. Wer eine Solaranlage planen möchte, kann hier lesen, welche Punkte besondere Beachtung verdienen.

Der Bau einer Solar- beziehungsweise Photovoltaikanlage will gut geplant sein. © Elektriker.org

Ein entscheidender Punkt bei der Planung einer Solaranlage oder Solarthermianlage ist die richtige Dimensionierung, die sich in erster Linie nach dem Energie-Bedarf richtet und nach der Frage, ob die Anlage lediglich zur Stromerzeugung oder beispielsweise auch zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung genutzt werden soll. Dieser lässt sich anhand des Verbrauchs von Strom und Heizung ermitteln und kann mit der Leistung der angebotenen Module verglichen werden. Ein Haustechniker oder Energieberater ist in der Lage, anhand dieser Zahlen eine Modellrechnung zu erstellen, die als Grundlage für die Planung einer Anlage dient. Aus diesen Zahlen ergibt sich die Dimensionierung der Anlage, die mit der vorhandenen Fläche in der richtigen Lage verglichen werden muss. Bei der Planung muss auch der eventuell steigende Energiebedarf berücksichtigt werden und die Möglichkeit, überschüssigen Strom zu speichern oder in das Netz einzuspeisen, um die Anlage wirtschaftlicher zu machen. Mehr zur korrekten Berechnung einer Solaranlage lesen Sie hier.

Solaranlage planen: Welche Kosten fallen an?

Wer eine Solaranlage planen möchte, sollte realistisch kalkulieren. Experten raten von Billigmodulen ab, bei der Auswahl der Anlage ist die Qualität wichtiger als der Preis. Das gilt auch für die Firma, die eine Anlage montiert. Hilfe bieten hier zum Beispiel Qualitätssiegel und die Referenzen der Firma.

Die Anschaffungskosten und die Montagekosten machen den größten Teil der Investition in eine Anlage aus. Dazu kommen der Umbau der Haustechnik und der Anschluss der Anlage. Kostensenkend können sich Fördermittel und Erträge aus der Einspeisung von Strom ins Netz auswirken, worüber Sie sich bereits in der Planungsphase informieren sollten. Bei der Kalkulation helfen zum Beispiel externe Energieberater, die sowohl die Kosten als auch den Ertrag einer Anlage berechnen können. Auf dieser Basis werden dann wenigstens drei Angebote eingeholt. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass der beste und günstigste Anbieter den Zuschlag erhält. In vielen Fällen bieten sind jedoch auch Mitarbeiter der Fachbetriebe, welche die Anlagen installieren, als Energieberater geschult, sodass Sie von der ersten Beratung zur Solartechnik über die Auswahl der geeigneten Module bis hin zur fachgerechten Montage der Kollektoren und Einrichtung den gesamten Auftrag bequem aus einer Hand abwickeln lassen können.

UNSER TIPP:
Füllen Sie hier kostenlos unser Kontaktformular aus und lassen Sie sich unverbindlich an Fachbetriebe in Ihrer Region vermitteln, der Ihre Solaranlage bedarfsgerecht plant und installiert.

Was ist vor der Installation einer Solaranlage zu beachten?

Vor dem Einbau einer Anlage muss das Dach auf seine Tragfähigkeit und seinen Zustand überprüft werden. Ein Statiker ermittelt, ob der Dachstuhl dem zusätzlichen Druck der Module standhält und die Halterungen richtig montiert werden können. Tragende Balken müssen auf ihren Zustand überprüft werden, um festzustellen, ob das Dach überhaupt für die Installation einer Solaranlage geeignet ist, insbesondere im Hinblick auf die zu erwartende Gesamtlast, die sich aus der Größe der Anlage ergibt. Ein erfahrener Fachmann kann außerdem feststellen, in welchem Umfang Umbauten nötig sind und welche Kosten dabei anfallen.

Fazit

Um eine Solaranlage sinnvoll planen zu können, sollte als erstes der zu deckende Bedarf ermittelt werden. Des Weiteren gilt es, das Dach, auf welchem die Kollektoren installiert werden sollen, auf seine Tragfähigkeit zu prüfen. Bei der Kostenkalkulation helfen Energieberater, die Sie gern auch auf mögliche staatliche Fördermittel hinweisen.